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US-Steuerrecht: FATCA und die Auswirkungen auf Europa – Ein Update

Zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung soll der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) der US-Steuerbehörde (IRS) ab 2014 ausländische Kontoinformationen von US-Personen liefern. Die Regelung bringt für ausländische Finanzdienstleister und ausländische Gesellschaften umfangreiche Compliance-Verpflichtungen. Darüber hinaus könnte Österreich der automatische Informationsaustausch drohen und somit das österreichische Bankgeheimnis gefährdet sein.
Von MMag. Dr. Mario Perl LL.M.
01. März 2013 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2013, S. 38
FATCA fordert Informationen von ausländischen Finanzdienstleistern und Gesellschaften mit US-Investitionen Die US-Steuerbehörde (IRS) nimmt in letzter Zeit Auslandskonten von US-Personen ins Visier, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Neben der Offenlegung durch den Steuerpflichtigen selbst (zB Foreign Bank Account Reporting, FBAR), soll der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) nunmehr die Offenlegung von US-Konten durch ausländische Finanzdienstleister und von US-Eigentümern durch der...

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