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Die aktuellen US-Sanktionen und ihre Auswirkungen auf Europa und seine Banken

Die USA haben im April 2018 Sanktionen gegen russische Oligarchen und Firmen erlassen. Im November folgte die vollständige Wiederherstellung der Iran-Sanktionen, wogegen sich die EU mit der „Blocking-Verordnung“ zur Wehr gesetzt hat. Sowohl Russland- als auch Iran-Sanktionen entfalten als „Secondary Sanctions“ extraterritoriale Wirkung. Für europäische Banken und Firmen ist der Umgang mit diesen teils widersprüchlichen Bestimmungen ein Drahtseilakt. Ein Überblick, was Sie jetzt beachten sollten.
Von Dipl.-Kfm. Dr. Thorsten Güldner-Bervoets
02. Dezember 2018 / Erschienen in Compliance Praxis 4/2018, S. 34
Die letzten beiden Jahre haben im Sanktionsbereich einige große Veränderungen gebracht. Während es aus EU-Sicht keine nennenswerten neuen, sondern Verlängerungen existierender Sanktionen gab, ergibt der Blick in Richtung USA ein gänzlich anderes Bild. Die US-Sanktionen wurden wesentlich komplexer, volatiler, unvorhersehbarer und in ihren Auswirkungen für Europa und europäische Unternehmen und Banken wesentlich unmittelbarer und wahrnehmbarer. Europa musste lernen, dass US-Sanktionen durchaus ...

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