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Öffentlicher Einkauf: Strategien gegen Absprachen und Korruption

Die öffentliche Hand investiert als Käuferin von Waren und Dienstleistungen täglich Unsummen in die Privatwirtschaft. Wo lukrative Großaufträge locken, blühen naturgemäß auch Korruption und betrügerische Absprachen. Ein aktuelles OECD-Papier beleuchtet das Problem, samt Ratschlägen zu wirksamen Gegenstrategien. Hier die wichtigsten Eckpunkte.
Von Mag. Hannes Hofer
04. November 2010 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2010, S. 40
Der öffentliche Einkauf hat einen erheblichen Stellenwert für die Gesamtwirtschaft. Oft beschafft die öffentliche Hand auch Güter von hohem gesellschaftlichem Wert, wie zB Medikamente. In den OECD-Staaten machen öffentliche Ausgaben im Schnitt 15 Prozent des BIP aus und repräsentieren damit ein machtvolles Marktinstrument. Um das Staatsbudget und damit den Steuerzahler zu schonen, haben Beschaffungsgesellschaften der öffentlichen Hand deshalb die Vorgabe, so günstig wie möglich einzukaufen. D...

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