Navigation
Seiteninhalt

Compliance in Zentral-Osteuropa – Dos & Don’ts

Unternehmen, die in Zentral-Osteuropa (CEE) tätig werden, ohne ihre Compliance-Standards aufgeben zu wollen, müssen Anpassungsleistungen erbringen. Das lokale Compliance-Programm hat sich zunächst einmal an den rechtlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Land zu orientieren. Erheblich schwieriger lassen sich kulturelle und Mentalitätsunterschiede überbrücken. Teilweise bringen recht banale Faktoren ehrliche Compliance-Bemühungen zum Scheitern. – Eine kursorische Experten-Rundschau in Zentral-Osteuropa und der Türkei.
Von Mag. Klaus Putzer
01. Dezember 2012 / Erschienen in Compliance Praxis 4/2012, S. 39
Rechtliche Rahmenbedingungen Ein erster Ansatzpunkt für die Implementierung eines Compliance-Programms, das lokalen Erfordernissen gerecht wird, ist das Gesetz. Die rechtlichen Bestimmungen des Landes, in dem man tätig werden möchte, geben den Rahmen für die Ausgestaltung der unternehmensinternen Richtlinien vor. So orientieren sich die Obergrenzen für Einladungen und Geschenke gewöhnlich an den im Gesetz normierten Schwellen. Nicht immer gibt es diese aber auch: In Polen hat der Gesetzgeber ...

Weiterlesen mit Premium

Das erhalten Sie als Premium-Mitglied von Compliance Praxis zum Jahrespreis von 449,- EUR (EU-Ausland 459,- EUR):

  • Portal: Zugriff auf alle Inhalte des neuen Compliance Praxis-Portals
  • Magazin: Österreichs 1. Compliance-Magazin, mit Experten-Beiträgen zu Best Practices, Management und Recht - 4x im Jahr Online und in Printform ins Haus
  • Netzwerk: Noch mehr Branchenkontakte für Ihren Vorteil: Interaktion mit Top-Experten und erfahrenen Praktikern.
Mehr Informationen zum Premium-Abo

Jetzt registrieren und Artikel sofort lesen

Sie sind bereits Premium-Mitglied?
Hier anmelden