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Compliance Praxis Presseschau, 31. 8.

Von Redaktion
01. September 2017

Compliance Management

Die Vorwürfe eines Whistleblowers gegen Compliance-Mitarbeiter der Heta stellten sich laut Kurier als nicht begründet heraus. Die beurlaubten Mitarbeiter wurden wieder in Dienst genommen.

Der Aufsichtsrat des Generikaherstellers Stada wirft ehemaligen Vorständen eine „schwerwiegende Verletzung“ ihrer Pflichten vor und kündigte auf der Hauptversammlung diesen Mittwoch an, sie nicht entlasten zu wollen, so die Süddeutsche Zeitung.

Nicht nur für Banken, auch für Unternehmen – etwa solche, die mit hochwertigen Gütern handeln – treffen im Umgang mit politisch exponierten Personen (PEP) erhöhte Sorgfaltspflichten, wie es in einem Artikel der „Presse“ heißt.

Geldwäsche

Die Geldwäsche-Prüfpflichten, die Rechtsanwälte hinsichtlich ihrer Mandanten haben, wurden neuerlich verschärft, berichtet Die Presse. Wobei auch sie selbst auf dem Prüfstand stehen.

Steuerrecht

US-Präsident Donald Trump bekräftigte in einer Rede seinen Plan, die Unternehmenssteuern auf 15 Prozent zu senken, so ORF Online.

Im Wahlkampf findet die Idee, ausländische IT-Konzerne mit einem speziellen Kniff zu besteuern, immer mehr Anhänger, so Der Standard.

VW-Abgasaffäre

Im Dieselskandal will die Kanzlei des früheren Bundesinnenministers Gerhart Baum gegen den VW-Konzern eine Sammelklage einreichen, so die F.A.Z.

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