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Compliance Praxis Presseschau, 24.9.

Von Redaktion
27. September 2019

Managerhaftung

Der früher mächtige Automanager Carlos Ghosn und Nissan Motor zahlen 16 Million Dollar, um in Amerika Vorwürfe des Wertpapierbetrugs beizulegen. Der Bericht der Aufsichtsbehörde zeigt pikante Details der gegen Ghosn auch in Japan erhobenen Vorwürfe. (F.A.Z.)

Wirtschaftsrecht

Wegen zweifelhafter Methoden bei der Vermarktung ihrer E-Zigaretten an Jugendliche ermitteln US-Behörden ermitteln gegen die Firma Juul, wie Die Presse berichtet.

Produkthaftung

Die Familien der 346 Menschen, die bei Flugzeugabstürzen in Indonesien und Äthopien starben, sollen jeweils rund 144.500 Dollar erhalten, wie Boeings von US-Staranwalt Ken Feinberg verwalteter Kompensationsfonds am Montag in Washington mitteilte. (Die Presse)

Ford ruft 100.000 Fahrzeuge wegen Brandgefahr durch Batteriesäure zurück, so Der Standard.

Arbeitsrecht

Trotz Zwölftstundentags hat sich die Arbeitszeit für die meisten Arbeitnehmer in Österreich laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer kaum verändert. Dies meldet Der Standard.

Umweltrecht

Der deutsche Autohersteller BMW und sein Zulieferer Bosch müssen sich erneut mit Vorwürfen von US-Klägern wegen angeblicher Abgasmanipulationen auseinandersetzen, so ORF.at.

Steuerrecht

Auf der Plattform Risknet wird ein neues Buch zu „Tax Compliance“ vorgestellt.

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Redaktion

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