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Compliance Praxis Presseschau, 16.10.

Die Compliance-Nachrichten des Tages im World Wide Web.
Von Redaktion
22. Oktober 2019

Antikorruption

In brisanten Causen tue sich die Justiz schwer, heißt es im „Standard“: Staatsanwaltschaften, Ministerium und Weisungsrat würden vielfach zu unterschiedlichen Schlüssen gelangen.

Managerhaftung

Wer in Russland als Unternehmer mit der Justiz zu tun kriegt, geht fast zu 100 Prozent hinter Gitter, berichtet Die Presse. 2019 sei die Lage so brisant wie noch nie, weshalb viele namhafte Tycoons bereits geflüchtet seien – auch nach Österreich.

Vergaberecht

Der deutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gerät wegen der gescheiterten Pkw-Maut zunehmend in Bedrängnis. Ein Untersuchungsausschuss zur Auftragsvergabe soll eingesetzt werden, so ORF.at.

Produkthaftung

Kurz vor einem wichtigen US-Prozess um süchtig machende Schmerzmittel verhandeln drei Arzneimittelgroßhändler einem Zeitungsbericht nach mit Klägeranwälten über einen milliardenschweren Vergleich. (ORF.at)

Bankenrecht

Der Bank-Austria-Eigentümer UniCredit verrechnet Privatkunden ab einer Million Euro negative Zinsen. Auch deutsche Geldhäuser geben die Kosten weiter. Nur Österreich ticke anders, so Die Presse.

Die Privatbank in Wien soll in Geschäfte verwickelt sein, bei denen Gelder aus Russland im Kreis geschickt wurden. Das berichtet Die Presse (Premium-Inhalt).

Datenschutz

Patientendaten genießen hohen rechtlichen Schutz. Das hemme Unternehmen, die an Software und Algorithmen für den Gesundheitssektor arbeiten, meint das Handelsblatt.

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