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Compliance Praxis Presseschau, 11. 7.

Von Redaktion
12. Juli 2018

Compliance Management

Auf einer Tagung, von der die Legal Tribune Online berichtet, befassen sich Sportrechtler mit einem überarbeiteten Leitfaden, der Sponsoren und VIPs helfen soll, strafrechtliche Risiken zu vermeiden.

Umweltrecht

Das von der Bundesregierung im Begutachtungsentwurf vorgelegte Standort-Entwicklungsgesetz (StEntG), das jahrelange Verzögerungen bei öffentlichen Bauvorhaben verhindern soll, stößt in Fachkreisen auf Kritik, wie im „Standard“ und in der „Presse“ (Premium-Inhalt) nachzulesen ist.

Chinesische Fabriken könnten für die mysteriöse Zunahme des ozonschädlichen Stoffes FCKW in der Atmosphäre verantwortlich sein, sagen Umweltaktivisten laut Die Presse.

Arbeitsrecht

Die Österreichische Regierung erweitert den Kreis von Personen, die vom Arbeitszeitgesetz ausgenommen sind, wie etwa Führungskräfte und leitende Angestellte. Juristen erwarten sich durch die geplanten Änderungen Rechtsstreitigkeiten, so Der Standard.

Antikorruption

In Brasilien gibt es Verwirrung über eine mögliche Freilassung des inhaftierten Ex-Staatschefs Luiz Inácio Lula da Silva, der eine langjährige Haftstrafe wegen Korruption und Geldwäsche absitzen muss. (Die Welt)

Glencore, der weltweit größte Rohstoffkonzern, zahlte jahrelang Millionen für die „Pflege der Beziehungen“ zu Kongos Regierung. Das Geld ging einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge an einen Mann, der unter Korruptionsverdacht steht.

Kartellrecht

Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme von UPC Austria durch T-Mobile Austria nach der EU-Fusionskontrollverordnung ohne Auflagen genehmigt. (APA via DiePresse.com)

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