Navigation
Seiteninhalt

Datenschutz-Compliance aus Sicht der Datenschutzbehörden

Wenn Unternehmen sich nicht ernsthaft mit den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschäftigen, kann dies zu ihren Ungunsten ausgehen. Dies zeigen deutlich erste Entscheidungen der Datenschutzbehörden. Dieser Beitrag greift exemplarisch drei Entscheidungen heraus, eine der französischen Datenschutzbehörde (CNIL) und zwei der österreichischen Datenschutzbehörde.
Von Dr. Rainer Knyrim
03. Juni 2019 / Erschienen in Compliance Praxis 2/2019, S. 32
Französische Datenschutzbehörde CNIL straft Google Die französische Datenschutzbehörde CNIL verhängte am 21. 1. 2019 gegen Google eine Strafe in Höhe von EUR 50 Mio.1 Diese Entscheidung wurde aufgrund ihrer Höhe in den Medien berichtet, da es bis zu diesem Zeitpunkt die höchste nach der DSGVO verhängte Strafe in der Europäischen Union war. Zunächst sei vorausgeschickt, dass die Strafe im Vergleich zum Gesamtumsatz der Google-Mutter „Alphabet“, der in der Entscheidung mit EUR 96 Mrd betitelt w...

Weiterlesen mit Premium

Das erhalten Sie als Premium-Mitglied von Compliance Praxis zum Jahrespreis von 399,- EUR (EU-Ausland 409,- EUR):

  • Portal: Zugriff auf alle Inhalte des neuen Compliance Praxis-Portals
  • Magazin: Österreichs 1. Compliance-Magazin, mit Experten-Beiträgen zu Best Practices, Management und Recht - 4x im Jahr Online und in Printform ins Haus
  • Netzwerk: Noch mehr Branchenkontakte für Ihren Vorteil: Interaktion mit Top-Experten und erfahrenen Praktikern.
Mehr Informationen zum Premium-Abo

Jetzt registrieren und Artikel sofort lesen

Sie sind bereits Premium-Mitglied?
Hier anmelden