Navigation
Seiteninhalt

Whistleblowing: Was bringen interne Meldesysteme unterm Strich?

Interne Hinweisgebersysteme sind ein wirksames Instrument, um Compliance-Risiken im Unternehmen frühzeitig aufzudecken. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, wie Hinweisgebersysteme ausgestaltet sein sollten, damit sie tatsächlich ihren Zweck erfüllen.
Von Dr. Zora Ledergerber , Fabienne Sonderegger
29. November 2011 / Erschienen in Compliance Praxis 4/2011, S. 16
Das Thema Whistleblowing ist aktuell wie nie zuvor. Rund um den Globus haben Regierungen und Unternehmen den Wert von Hinweisen zu Missständen erkannt und entsprechende Gesetze, Richtlinien und Meldesysteme eingeführt. Enthüllungsplattformen wie Wikileaks und neuerdings auch Whistleblowing-Meldestellen in den Medien (Wallstreet Journal, Beobachter, SonntagsZeitung) verdeutlichen, wie wichtig interne Anlaufstellen sowohl für Unternehmen wie auch die öffentliche Verwaltung sind. Nur mit einer f...

Weiterlesen mit Premium

Das erhalten Sie als Premium-Mitglied von Compliance Praxis zum Jahrespreis von 399,- EUR (EU-Ausland 409,- EUR):

  • Portal: Zugriff auf alle Inhalte des neuen Compliance Praxis-Portals
  • Magazin: Österreichs 1. Compliance-Magazin, mit Experten-Beiträgen zu Best Practices, Management und Recht - 4x im Jahr Online und in Printform ins Haus
  • Netzwerk: Noch mehr Branchenkontakte für Ihren Vorteil: Interaktion mit Top-Experten und erfahrenen Praktikern.
Mehr Informationen zum Premium-Abo

Jetzt registrieren und Artikel sofort lesen

Sie sind bereits Premium-Mitglied?
Hier anmelden