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Kampf gegen aggressive Steuerplanung – Risiken für Compliance-Verantwortliche

Internationale Organisationen nehmen Methoden des „Base Erosion and Profit Shifting“, also der aggressiven Steuerplanung von Konzernen, zunehmend energisch ins Visier. Österreich setzt entsprechende OECD-Empfehlungen schnell in Gesetze um. Die Finanzbehörden sehen sich Steuergestaltungspraktiken genauer als bisher an. All diese Entwicklungen betreffen nicht nur Großunternehmen, sondern alle Firmen, die international tätig sind.
Von MMag. Alexander Lang , Mag. Robert Rzeszut
02. März 2015 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2015, S. 20
Steuerkonstruktionen von international agierenden Unternehmen sind durch die internationalen Entwicklungen im Lichte der OECD-Initiative zu BEPS (Base Erosion and Profit Shifting) derzeit vermehrt im Fokus von Finanzamtsprüfungen. Die Abkürzung BEPS steht für das Kürzen von Steuerbemessungsgrundlagen und die Verschiebung von Unternehmensgewinnen in vorteilhafte Steuerdestinationen mit Hilfe von internationalen Strukturen. Die Grenze zwischen Steuerplanung im Konzern und finanzstrafrechtlich r...

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