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Compliance im Vertrieb: Was geht das Rita an?

Eingefleischte Gewohnheiten ändern sich nicht über Nacht. Daher genügt es auch nicht, schnell einen Verhaltenskodex zu schreiben und Compliance-Richtlinien zu erlassen. Denn Compliance-Relevantes lauert in fast allen Unternehmensbereichen und hinter „Compliance-Maßnahmen“ kann sich vieles verbergen. Die Forderung, dass einzelne Mitarbeiter aus ihren jeweiligen Funktionen heraus die Compliance-Regeln nicht nur einhalten, sondern sich wirklich dafür interessieren und sogar aktiv einsetzen, ist damit noch lange nicht erfüllt. Was geschehen muss, dass sich ein „normaler“ Mitarbeiter für dieses Thema erwärmt.
Von Marianne Klausberger
29. November 2011 / Erschienen in Compliance Praxis 4/2011, S. 22
Ich hatte einmal eine Assistentin, wir wollen sie Rita nennen. Sie hatte die nicht sonderlich beneidenswerte Aufgabe, meine Dienstreisen quer durch aller Herren Länder mittels Stecknadeln auf der Landkarte zu verfolgen und zu erraten, was ich vor Ort in jeder Stadt brauchen werde, von Visum bis Unterkunft. Sie war noch nie in diesen Städten und hatte auch kein eigenes Interesse daran, Logistikprobleme in einer fernen Welt zu lösen – aber es war nun mal ihr Job, also arbeitete sie sich ein und...

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