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IIASA-Studie erklärt, warum sich Korruption so schwer ausrotten lässt

Forscher des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) haben mit Hilfe der Spieltheorie zu erklären versucht, warum sich Korruption trotz Gegenmaßnahmen so schwierig nachhaltig beseitigen lässt. Ihre Analyse zeigt, dass Antikorruptionsmaßnahmen auch dann aufrechterhalten werden müssen, wenn das Ausmaß an Korruption gering zu sein scheint.
Von Mag. Klaus Putzer
02. September 2019 / Erschienen in Compliance Praxis 3/2019, S. 8
Korruption betrifft uns alle. Sie behindert eine gerechte Entwicklung, destabilisiert Gesellschaften und untergräbt die Institutionen und Werte der Demokratie. Sie wird von vielen als eines der größten Probleme der Welt betrachtet. Laut einer Gallup-Umfrage bewertet eine Mehrheit der Menschen weltweit die Auswirkungen von Korruption sogar negativer als globale Probleme wie Klimawandel, Armut und Terrorismus. Korruption tritt in verschiedenen Formen auf, darunter Vetternwirtschaft, Klientelism...

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