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„Jetzt wird doch einiges übertrieben“

Neue Regeln würden selten mit frenetischem Applaus begrüßt, meint Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ, im Interview. Manche Vorschriften gehen ihm eindeutig zu weit, etwa wenn Sparvereine unter pauschalen Geldwäscheverdacht geraten. Wir fragten den einflussreichen Raiffeisen-Manager nach seiner Meinung zu Offshore-Konstrukten, Gratiskonto-Anbietern und dem generellen Vertrauensverlust, mit dem Banken zu kämpfen haben.
Von Mag. Klaus Putzer
01. September 2016 / Erschienen in Compliance Praxis 3/2016, S. 8
Im Interview Heinrich Schaller Dr. Heinrich Schaller, Jurist und Vater von vier Kindern, ist fast sein halbes Leben für den Raiffeisenkonzern tätig. Nach dem Jus-Studium an der Kepler-Universität Linz startete er seine Karriere 1987 bei der Raiffeisenzentralbank in Wien. Im Jahr 2000 wechselte er zur Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Zwischen 2006 und 2012 unterbrach Schaller seine Laufbahn beim „grünen Riesen“ und übernahm den Vorstand der Wiener Börse. Nach sechs Jahren in Wien setzte er...

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