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Verunsichert die „Gier nach Sicherheit“ unsere Systeme?

Tragen wir alle durch eigentlich gut gemeinte Taten, von denen wir uns Sicherheit erhoffen, langfristig zur Verunsicherung unserer Systeme bei? Haben ethisch motivierte Forderungen an den Staat, bestimmte Maßnahmen für unsere Sicherheit zu setzen, Ergebnisse gezeitigt, die das Gegenteil bewirkten? Wird Compliance wichtiger, weil wir zuerst unsere zugrundeliegenden Systeme destabilisiert haben? Haben wir Chancen, durch gute Compliance die zugrundeliegenden Probleme wettzumachen? Der Artikel gibt aus kritisch-wirtschaftsliberaler Perspektive Antworten auf diese Fragen.
Von Dr. Maximilian Burger-Scheidlin
29. Februar 2012 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2012, S. 40
Analysieren wir unter obiger Fragestellung einige zentrale Probleme der Gegenwart. Unser Wirtschafts-, Finanz- und politisches System sind stark verunsichert, die Bonität vieler Banken wackelt, Horrorszenarien vom totalen Verlust unserer Ersparnisse scheinen realistisch, unser Wohlfahrtsstaat gerät in Gefahr, vielerorts steigt die (Jugend-)Arbeitslosigkeit, städtische Slums wachsen, der Islam erstarkt, etc. Als Antwort darauf fordern die Massenmedien eine Zurückdrängen der Globalisierung, stä...

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