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FMA veröffentlicht neuen Emittentenleitfaden

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat heute ein „Rundschreiben betreffend Melde- und Veröffentlichungspflichten von Emittenten“ veröffentlicht.
Von Redaktion
20. Juni 2013

Das Rundschreiben wurde um wesentliche Melde- und Veröffentlichungspflichten des Börsegesetzes erweitert. So werden Transparenzpflichten wie die Beteiligungspublizität, die Regelpublizität und Geschäfte von Führungspersonen (Directors‘ Dealings) erläutert.

Weiters wird die Abgrenzung der Zuständigkeit der FMA für die Überwachung der Transparenzpflichten bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, wie das Herkunftsmitgliedstaatsprinzip, behandelt. Inhaltliche Änderungen betreffen insbesondere die Passagen zur Ad-hoc-Publizität, welche hinsichtlich der aktuellen Judikatur und Verwaltungspraxis angepasst wurden.

Das Rundschreiben stellt eine Überarbeitung des bisher bestehenden Rundschreibens „vom 06.03.2006 in der Fassung vom 05.04.2007 betreffend Ad-hoc-Publizität und Directors‘ Dealings-Meldungen“ dar und ersetzt dieses zur Gänze.

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Nähere Erläuterung zum FMA-Emittentenleitfaden liefert „Compliance Praxis“-Mitherausgeber Mag. Rudolf Schwab, MBA, ein ausgewiesener Spezialist für Kapitalmarkt-Compliance, in der aktuellen Ausgabeder Zeitschrift: Neuerungen im Bereich der Emittenten-Compliance, Compliance Praxis 2/2013, S. 6 f. (frei für Premium-Mitglieder)

Volltext des Rundschreibens zum Download:

(Download)

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