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Compliance und „Offshore-Firmen“

Anfang April dieses Jahres platzten die sogenannten „Offshore-Leaks“: Ein Journalistennetzwerk bekam Millionen Dokumente über Steueroasen aus aller Welt zugespielt. Seitdem wächst der internationale Verfolgungsdruck gegen Steuerhinterziehung, Geldwäscherei und „Steuerparadiese“. Im folgenden Artikel werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Geldwäscherei in Österreich skizziert und Merkmale aufgelistet, an denen Compliance-Abteilungen Offshore-Unternehmen erkennen können.
Von MR Helmut Wiesenfellner , MR Mag. Josef Mahr
03. Juni 2013 / Erschienen in Compliance Praxis 2/2013, S. 4
Im Kontext der Unternehmens-Compliance sind bekanntlich auch die internationalen Vorgaben im Kampf gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung zu beachten. Für die Umsetzung der internationalen Vorgaben sind die nationalen Aufsichtsbehörden zuständig. Die Einhaltung der Vorgaben wird von den internationalen Organisationen überprüft, die in der Folge Länderberichte veröffentlichen und eine Zuordnung in kooperative bzw nicht kooperative Staaten treffen. Dieser Artikel richtet sich an die Pr...

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