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Compliance Praxis Presseschau, 8. 10.

Von Redaktion
09. Oktober 2018

Compliance Management

Konzerne wie Siemens stellen sich als Vorbilder in Sachen tadellose Geschäftspraktiken hin. Leider oft zu Unrecht, meint ein Kommentator der Süddeutschen Zeitung.

Mitarbeiter von Audi sollen an Autos für den Südkoreanischen Markt Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht haben. Ein entsprechender Bericht der internen Revision von Audi sei von der Staatsanwaltschaft München II im Zuge der Abgasaffäre entdeckt worden. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Bankenrecht

Themen wie Praxisnähe und Transparenz müssten künftig stärker in den Vordergrund bei der Bankenaufsicht treten. Dies forderte Finanzminister Hartwig Löger u.a. auf der FMA-Aufsichtskonferenz, wie Die Presse berichtet.

13 Jahre nach der Vergabe des „Blitzkredits“ der Bawag ans Brokerhaus Refco hat die Justiz ihre Ermittlungen beendet. „Angeblich“ seien Anklagen geplant, so Der Standard.

Antikorruption

Der vergangene Woche als vermisst gemeldete Interpol-Präsident Meng Hongwei ist offenbar in Gewahrsam chinesischer Behörden, die ihm Korruption vorwerfen. (Handelsblatt)

Umweltrecht

Eine Kommentatorin der „Presse“ findet es verständlich, wenn der Gesetzgeber Umweltorganisationen, die diesen Namen nicht verdienen, von UVP-Verfahren ausschließen will.

Ab Montag geht das Projekt des Koralm-Kraftwerks einen Schritt weiter, berichtet ORF.at: Nachdem seit etwa zwei Jahren klar ist, dass es eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) geben muss, finden diese Woche die mündlichen Verhandlungen statt.

Kartellrecht

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Erneuerung des Kartellrechts in Deutschland und der Europäischen Union gefordert, wie die WirtschaftsWoche meldet.

Sanktionen & Embargos

Indien will Insidern zufolge trotz drohender US-Sanktionen weiter Öl aus dem Iran importieren. (derStandard.at)

Geldwäsche & Terrorismusfinanzierung

Das iranische Parlament hat laut n-tv.de ein Gesetz zur Bekämpfung von Terrorfinanzierung beschlossen.

Die Geldwäsche-Bekämpfer des deutschen Zolls versinken in Verdachtsmeldungen. Nach Informationen von Der Spiegel haben die Beamten mehr als 20.000 Hinweise bislang nicht bearbeitet.

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Redaktion

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