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Compliance Praxis Presseschau, 8. 1.

Von Redaktion
08. Januar 2018

Antikorruption

Die US-Bundespolizei FBI untersucht laut Medienberichten seit Monaten die Stiftung des früheren US-Präsidenten Bill Clinton. Ermittelt wird wegen des Verdachts politischer Gefälligkeiten im Gegenzug für Spenden an die Clinton Foundation. (Zeit Online)

Ein ehemaliger Bürgermeister wurde in Rumänien wegen Korruption verurteilt. Anstatt vor Gericht aufzutauchen, flog er überraschend nach Madagaskar. Ob man ihm da politisches Asyl gewährt, ist jedoch ungewiss, meldet die NZZ.

Geldwäschebekämpfung

Die Hausbank des ehemaligen österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser, der sich gerade vor Gericht gegen Bestechlichkeitsvorwürfe wehren muss, hat ein Konto wegen Geldwäscheverdachts gesperrt, so Der Standard. Grassers Anwalt bestreitet einen Zusammenhang des Kontos mit dem Buwog-Prozess und erwägt eine Schadenersatzklage gegen die Bank.

Die Citigroup hat in den Augen der Regulierer nicht genug getan, ihr Versprechen einer besseren Aufsicht zur Verhinderung von Geldwäsche zu erfüllen. Daher muss sie nun 70 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. (Finanzen.net)

Die Kunstmarktexpertin Georgina Adam beleuchtet in ihrem neuen Buch, „Dark Side of the Boom“, anhand vieler konkreter Fälle die unethischen und illegalen Geschäfte des Kunstmarktes, wie Die Presse berichtet.

Arbeitsrecht

Im arbeitsrechtlichen Prozess des ehemaligen Öbib-Chefs Rudolf Kemler gegen die Staatsholding um 250.000 Euro werden diese Woche Kläger, Öbib-Chefin und ein Zeuge Auskunft geben, so Der Standard.

Produkthaftung

Die jahrelang offene Sicherheitslücke bei Prozessoren droht für Chiphersteller Intel teuer zu werden, so Die Presse. In den USA formieren sich demnach bereits erste Sammelklagen.

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