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Compliance Praxis Presseschau, 8.9.

Die Compliance-Nachrichten des Tages im World Wide Web.
Von Redaktion
28. Juli 2011

Corporate Compliance

Die Notwendigkeit „globaler Gesetzestreue“ für internationale Konzerne begünstige Versicherungsunternehmen mit internationaler Präsenz, heißt es in einem Beitrag in der Financial Times Deutschland. Denn: „Bei der Versicherung ihrer Produktionsstätten im Ausland müssen Unternehmen die örtlichen Vorschriften einhalten. Gleichzeitig wollen sie die Deckungen bei einem Anbieter bündeln.“

Nur mit transparenten Prozessen und klaren Zuständigkeiten kann ein Unternehmen für Compliance sorgen, sagt Margarete Haase, CFO der Deutz AG, in einem Gespräch mit cfoworld.de.

Datenschutz

Datenschützer werfen deutschen Mobilfunk-Anbietern vor, zu viele Kundendaten zu lange zu speichern, meldet sueddeutsche.de: „Die Unternehmen betonen, im Rahmen der Gesetze zu handeln und die Informationen nur für technische Zwecke und die Abrechnung aufzubewahren.“

Antikorruption

Der von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl geforderte „Ehrenkodex“ für Regierungspolitiker kommt bei der Opposition laut Ö1-Morgenjournal nicht gut an. Diese sieht in dem Vorstoß ein Ablenkungsmanöver.

Die Reden auf der Rieder Messer von Bundespräsident Heinz Fischer und Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer waren geprägt von Mahnungen zu mehr Anstand und Gesetzestreue. (Ö1-Abendjournal)

Auftragsforschung an Universitäten werde mit subtilen Mitteln vom Geldgeber beeinflusst, stellt der Politologe Thomas Kliche gegenüber taz.defest. Es handle sich um eine „neue Form von Korruption“.

Eine klarere Definition, was legitime Geschäftspflege und was schon Korruption ist, fordert Kurier-ChefredakteurHelmut Brandstätter in einem Kommentar.

Italiens stärkste Oppositionskraft, die Demokratische Partei, hat den ehemaligen Präsidenten des Mailänder Provinzrates Filippo Penati suspendiert, der in den Sog von Korruptionsermittlungen geraten war. (wienerzeitung.at)

IP-Compliance

Das Urheberrecht von europäischen Musikern soll künftig 70 Jahre geschützt werden - 20 Jahre länger als bisher. (orf.at)

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