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Compliance Praxis Presseschau, 31.8.

Antikorruption
Von Redaktion
31. August 2011

Laut einem Bericht auf die DiePresse.com sind Österreichs Korruptionsbekämpfer der Meinung, dass es im Kampf gegen die Bestechung in Österreich bergab geht. Nach Ansicht von Helmut Fuchs, Strafrechts-Experte an der Universität Wien, ist „das heimische Korruptions-Strafrecht ziemlich tot“. In einem von Transparency International erstellten Ranking der „sauberen“ Staaten liegt Österreich nur noch im europäischen Mittelfeld ­und liegt nur noch auf Platz 15.

Ein  weiterer Bericht auf DiePresse.com handelt von der „korrupten Republik“.

In einem Interview auf DiePresse.com  nimmt Peter Pilz ua zu den aktuellen Korruptionsfällen Stellung.

Ein Streitgespräch zwischen den Geschäftsführern Stefan Wallner von den Grünen und Johannes Rauch von der ÖVP über politischen Stil und Korruption ist auf DerStandard.at nachzulesen.

Eine Studie der TU Chemnitz kam zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts umso höher ist, je korrupter ein Staat ist, berichtet Spiegel.de.

Geldwäsche

In dem neuen „Mafia-Buch“ "Metastasen“ beschreibt der italienische Buchautor Gianluigi Nuzzi  Wien als Knotenpunkt für Geldwäsche und den Waffenhandel berichtet ORF Online.

Untreue

Die ÖBB sollen dem Lobbyisten Peter Hochegger um 180.000 Euro den Markennamen "railjet" abgekauft haben, der zuvor bei einem ÖBB-internen Workshop entwickelt worden war. Peter Pilz hat im Zuge dessen gegen Ex-Personenverkehrsvorstand und heutigem Westbahn-Chef Stefan Wehinger wegen Verdacht auf Untreue Anzeige eingebracht, informiert DerStandard.at.

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