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Compliance Praxis Presseschau, 20.3.

Von Redaktion
21. März 2019

Managerhaftung

Die Schuldsprüche im Hypo-Prozess um ein Tourismusprojekt im kroatischen Skiper gegen zwei Ex-Vorstände sind rechtskräftig, ebenso zwei Freisprüche gegen Mitangeklagte. Das gab der Oberste Gerichtshof am Mittwoch bekannt. (ORF.at)

Cyber Security

Der norwegische Aluminium-Riese Norsk Hydro ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. Davon betroffen ist auch die Hydro Extrusion in Nenzing. Die Produktion musste teilweise abgestellt werden, berichten die Vorarlberger Nachrichten.

Antikorruption

Ein Expertengremium des Europarats hat Weißrussland offiziell Versagen im Kampf gegen Korruption attestiert. 20 von 24 Empfehlungen, die das Anti-Korruptions-Gremium Greco seit 2012 ausgesprochen habe, seien bis heute unerfüllt geblieben, teilte die Gruppe laut Tiroler Tageszeitung mit.

Kartellrecht

In der EU wird über eine Reform des Wettbwerbsrechts diskutiert. Europäische Firmen sollen besser im globalen Wettbewerb mithalten können. Manfred Weber, der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, will das Recht anpassen, so br.de.

Der Internetkonzern Google steht vor seiner dritten großen EU-Kartellstrafe. Um den Streit mit der EU zu beenden, sollen Android-Nutzer künftig selbst entscheiden, ob sie Google nutzen wollen oder nicht. (Die Presse)

Umweltrecht

Bayer hat in den USA einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken durch das Pflanzenschutzmittel Glyphosat der Tochter Monsanto verloren. Dies meldet ORF.at.

Nach der Abfuhr beim Verwaltungsgerichtshof hoffen die Projektgegner der 3. Piste am Flughafen Wien auf ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. Dies berichtet Der Standard.

Datenschutz

Sehr weit reicht das gestärkte Auskunftsrecht von Arbeitnehmern gegenüber dem Arbeitgeber. Das musste der Stuttgarter Zeitung zufolge Daimler in einem Prozess erfahren, dem womöglich eine Welle solcher Verfahren folgen könnte.

Geldwäschebekämpfung

Investoren aus 19 Ländern haben die Danske Bank wegen des Geldwäscheskandals auf 475 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt, wie das Handelsblatt meldet.

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Redaktion

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