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Compliance Praxis Presseschau, 15.7.

 
Von Redaktion
15. Juli 2019

Compliance Management

Der Compliance-Chef des Fussball-Weltverbands FIFA, Edward Hanover, hat nach knapp dreijähriger Amtszeit überraschend seinen Job gekündigt. Das berichtet die deutsche Zeitung Bild am Sonntag.

Corporate Governance

Mit scharfen Worten hat Deutsche-Bank-Vorstandschef Christian Sewing den Vorfall kritisiert, der sich am vergangenen Montag im Londoner Hauptquartier des Geldhauses ereignete: Topmanager des Geldhauses ließen sich vom Luxus-Schneider Fielding & Nicholson mit neuen Maßanzügen ausstatten, obwohl am selben Tag der massive Personalabbau gestartet hatte. Dies meldet das Handelsblatt (Premium-Inhalt)

Datenschutz

Sicherheitsbehörden können manche vernetzten Geräte theoretisch zur akustischen Überwachung einsetzen. Besonders hohe rechtliche Hürden soll es dafür in Deutschland aber nicht geben, wie u.a. Zeit Online berichtet.

Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC hat Facebook wegen Verletzung der Privatsphäre offenbar zu einer Strafe von etwa fünf Milliarden Dollar verurteilt. Dies meldet u.a. die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf das Wall Street Journal.

Die Stadt Berlin verhängt Geldbußen gegen Wohnungseigentümer, die illegal an Touristen vermieten, und wirft der Plattform Airbnb mangelnde Kooperation vor. Das Digitalunternehmen beruft sich auf den Datenschutz. (F.A.Z.)

Kapitalmarktrecht

Facebook ist mit seinen Plänen für die eigene Kryptowährung „Libra“ auch ins Visier der japanischen Aufsichtsbehörden geraten, wie Die Presse meldet.

Steuerrecht

Shemara Wikramanayake, Chefin der australischen Bank Macquarie, steht laut Handelsblatt womöglich vor einer Anklage in Deutschland. Der Verdacht: besonders schwere Steuerhinterziehung.

Umweltrecht

Die Tiroler Landesregierung hat das neue Aarhus-Beteiligungsgesetz zur Begutachtung freigegeben. Die Gesetzesänderungen betreffen die Bereiche Naturschutz, Jagd und Fischerei. (ORF.at)

Produkthaftung

Das US-Justizministerium hat laut DiePresse.com strafrechtliche Ermittlungen gegen den Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson eingeleitet. Untersucht werde, ob das Unternehmen in Bezug auf potenzielle Krebsrisiken seines Talkumpuders gelogen habe.

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