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Compliance Praxis Presseschau, 14. 3.

Von Redaktion
15. März 2017

Arbeitsrecht

Religiöse Zeichen dürfen grundsätzlich am Arbeitsplatz getragen werden. Aber Arbeitgeber können das Tragen von Kopftüchern und anderen Symbolen bei guten Gründen untersagen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden, berichtet u.a. die F.A.Z.

Corporate Governance

Medien berichten, die Politik hätte sich auf Richard Lutz als neuen Chef der Deutschen Bahn geeinigt. Lutz soll dem überraschend zurückgetretenen Rüdiger Grube folgen, so DiePresse.com.

Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung könnte der Familienpatriarch des VW-Konzerns, Ferdinand Piëch, bald seinen Posten als Aufsichtsrat bei der Familienholding Porsche SE, die eine Mehrheit an VW hält, verlieren. Ein Grund dafür seien Zeugenaussagen Piëchs in der VW-Abgasaffäre, mit denen er Weggefährten belastet habe.

Kapitalmarktrecht

Warum sich ehemalige Gläubiger der 2008 pleite gegangenen Bank Lehman Brothers doppelt betrogen fühlen, erläutert die Süddeutsche Zeitung.

Insolvenzrecht

Der ehemalige Chef der 2012 in die Insolvenz gerutschten Drogeriekette Schlecker, Anton Schlecker, beteuerte erstmals vor Gericht persönlich seine Unschuld. (Die Presse)

Kartellrecht

Die EU wirft Gazprom vor, seine beherrschende Stellung in Mittel- und Osteuropa ausgenutzt zu haben. Nach Zugeständnissen des russischen Gaskonzerns sieht die Behörde den Wettbewerb künftig gewährleistet, so Spiegel Online.

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