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Compliance Praxis Presseschau, 1. 3.

Von Redaktion
03. März 2017

Compliance

Das deutsche Bundesverfassungsgericht gibt sich selbst einen Kodex, der vor allem auf die beruflichen Engagements ehemaliger Richter abzielt. Dazu meint ein Kommentator im Tagesspiegel: „Compliance“ werde nötig, wenn Haltung fehle.

Die Allgemeine Bauzeitung bringt einen Beitrag zum Compliance-Management in einer österreichischen Baufirma, die in der Ukraine Projekte realisiert.

Geldwäsche

Die Staatsanwaltschaft Wien prüft laut „Standard“ Vorwürfe, wonach die Meinl Bank fragwürdige Geschäfte mit ukrainischen Instituten getätigt haben soll.

Arbeitsrecht

Wer beim Einfamilienhausbau eine Firma beschäftigt, die Arbeiter aus dem EU-Ausland unterbezahlt, haftet oft für den fehlenden Lohn, so der Anwalt Günther Billes im „Standard“.

Corporate Governance

Nach Sexismus-Vorwürfen einer ehemaligen Mitarbeiterin hat Uber seinen neuen Technikchef nach wenigen Wochen entlassen, wie Spiegel Online berichtet.

VW-Abgasaffäre

Laut einem Untersuchungsbericht des EU-Parlaments hätte die Manipulation von Abgaswerten bereits 2004 entdeckt werden können, so Spiegel Online.

Einem eigenen Bericht zufolge macht der Volkswagenkonzern beim Aufräumen nach seinem Abgasskandal in den USA Fortschritte. (ORF Online)

Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ist wegen des Verdachts des Abgas-Betrugs ins Visier weiterer US-Behörden geraten. Neben dem Justizministerium würden etwa auch die Börsenaufsicht SEC und die Generalstaatsanwälte mehrerer US-Bundesstaaten den Fall prüfen. (derStandard.at)

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