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FinCEN Files: Wo die (Geldwäsche-) Compliance Schwächen zeigt

Die „FinCEN Files“ zeigen erneut, dass auch engmaschige gesetzliche Regularien in den Bereichen AML und Sanktionen/Embargos Fehlverhalten durch Mitarbeiter noch nicht verhindern. Umso wichtiger sind wirksame Compliance-Prozesse für diese Themen. 
Von Christian Brockhausen MBA, Stella Janssen
30. November 2020 / Erschienen in Compliance Praxis 4/2020, S. 4
Als FinCEN Files werden mehr als 2.100 interne Geldwäsche-Verdachtsmeldungen der US-amerikanischen Anti-Geldwäsche-Behörde Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) bezeichnet, die im September 2020 veröffentlicht wurden. Die Dokumente zeigen verdächtige Bankgeschäfte internationaler Großbanken mit hochriskanten Kunden im Umfang von 1,69 Billionen Euro. Die Ergebnisse der Untersuchung Trotz der sich immer weiter verschärfenden regulatorischen Vorgaben der internationalen Aufsichtsbehörden...

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