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Investitionskontrolle reloaded

Gibt es in Zeiten von Corona nicht drängendere Fragen als die Kontrolle von Investitionen aus Drittstaaten? Mitnichten. Gerade in Krisenzeiten ist der Schutz kritischer Vermögenswerte und Technologien wichtig. Das ist der EU-Kommission einen Aufruf in Leitlinienform wert. Ein Schelm, wer dabei nicht an das ausgeprägte Interesse (gewisser) ausländischer Investoren an europäischen Forschern denkt, die an innovativen Impflösungen gegen COVID-19 arbeiten.
Von Dr. Johannes Barbist , Dr. Regina Kröll
04. Juni 2020 / Erschienen in Compliance Praxis 2/2020, S. 40
Hintergrund EU-Ebene Die Investitionskontrolle ist in der EU derzeit uneinheitlich geregelt: Lediglich 14 Mitgliedstaaten verfügen über einen Investitionskontrollmechanismus.1Anlass für eine breitere Diskussion bot zuletzt der Erlass der EU-Verordnung über die Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen2. („VO ADI“) im März 2019. Die VO ADI sieht aber nicht etwa ein vereinheitlichtes System der Investitionskontrolle vor (dh sie „zwingt“ die Mitgliedschaften nicht, Kontrollmechanismen einzuf...

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