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KI-Richtlinie im Unternehmen: Warum sie aus Compliance-Sicht unverzichtbar ist

Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst Alltag: Chatbots im Kundenservice, Text- und Bildgeneratoren im Marketing, Prognosemodelle in Einkauf und Produktion oder Tools zur Unterstützung im HR. Gerade diese Vielseitigkeit macht KI aus Compliance-Sicht anspruchsvoll. KI wird häufig dezentral eingeführt, schnell getestet und in bestehende Prozesse integriert, oft ohne klare Zuständigkeiten, definierte Prüfprozesse oder dokumentierte Risikobewertung. Eine KI-Richtlinie schafft hier Struktur. Sie macht aus isolierter Tool-Nutzung ein steuerbares, nachvollziehbares Governance-Thema.
Von Elisa Drescher
27. März 2026
Regulatorischer Rahmen: Was die KI-Verordnung verlangt Die KI-Verordnung verfolgt einen risikobasierten Ansatz. Je nach Einordnung eines Systems gelten unterschiedliche Pflichten – von Transparenzanforderungen bis hin zu umfassenden Governance- und Dokumentationspflichten bei Hochrisiko-KI Eine zentrale Vorgabe betrifft die sogenannte KI-Kompetenz (Art. 4 KI-VO). Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen Maßnahmen ergreifen, um bestmöglich ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz sicherzuste...

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