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KI-Kompetenz nach der KI-Verordnung: Pflicht, Governance Instrument und Wettbewerbsvorteil

Seit Februar 2025 ist KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung verbindlich. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden KI-Systeme verstehen und korrekt anwenden können. Doch KI-Kompetenz ist mehr als eine regulatorische Anforderung. Sie ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Denn nur wer versteht, was richtig ist, kann richtig handeln und nur wer KI sachkundig einsetzt, kann sie effizient, innovationsfördernd und rechtskonform nutzen. Daher gilt: Unternehmen, die KI-Kompetenz ernst nehmen, sichern nicht nur ihre Compliance, sie sichern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit.
Von Elisa Drescher
18. Februar 2026
KI-Verordnung fordert KI-Kompetenz Die KI-Verordnung, häufig auch als AI Act bezeichnet, ist am 1. August 2024 in Kraft getreten. Art. 4 KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Personen, die mit KI-Systemen befasst sind, über ein angemessenes Maß an KI-Kompetenz verfügen. Die Anforderungen, welche seit 2. Februar 2025 in Kraft getreten sind, sind risikoorientiert und kontextabhängig. Maßgebliche Kriterien si...

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