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Dateilose Schadsoftware: Eine unsichtbare Gefahr

In den letzten Jahren hat sich eine Art von Schadsoftware einen Namen gemacht, die schwer zu entdecken ist, weil sie kaum Spuren hinterlässt: „Dateilose Angriffe“. Dateilose Malware manipuliert interne IT- und Rechnerprozesse, sodass diese selbst die Angriffe ausführen. Traditionelle Antivirenlösungen sind gegen solche Attacken zum größten Teil wirkungslos. Ein Angriff kann trotz bestehender Sicherheitslösungen verheerenden Schaden im Unternehmen anrichten.
Von DI Matthias Holzgethan , Nikolas Dobiasch MSc
02. September 2019 / Erschienen in Compliance Praxis 3/2019, S. 14
Da verschiedenste Sicherheitslösungen Angriffe immer besser erkennen können, verwenden Angreifer immer öfter versteckte Methoden, um eine Entdeckung zu erschweren. Dabei ist in den letzten Jahren ein deutlicher Anstieg sowohl in der Vielfalt als auch in der Komplexität von Schadsoftware zu verzeichnen.1 Verstärkt wird dieser Trend durch die breite Verfügbarkeit automatisierter Programme zur Erstellung von Malware sowie die geringen Qualifikationsanforderungen, um diese Anwendungen einzusetzen...

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