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PwC-Studie konstatiert Nachlässigkeit im Umgang mit digitalen Bedrohungen

Unternehmen in Österreich wecken bei ihren Beschäftigten zu wenig Bewusstsein für Cyber-Sicherheit und Datenschutz, binden IT-Security-Experten mangelhaft in Digitalisierungsprojekte ein und informieren die Führungsebene nur lückenhaft über Cyberrisiken. Das führe zu Vertrauenseinbußen bei allen Stakeholdern, so eine aktuelle Studie.
Von Mag. Klaus Putzer
04. März 2019 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2019, S. 14
Fast jedem zweiten Unternehmen weltweit gelingt es nicht, sich adäquat gegen digitale Bedrohungen zu wappnen: Zu diesem Ergebnis kommen die „Digital Trust Insights“, eine internationale Befragung von 3.000 Führungskräften in 81 Ländern im Auftrag von PwC. Nur 53 Prozent der Unternehmen integriert demnach Maßnahmen zum Management von Cyber- und Datenschutzrisiken vollständig von Beginn an in ihre digitalen Transformationsprojekte. Stattdessen werde der Fokus immer noch häufig auf die Aufarbeit...

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