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Compliance Praxis Presseschau, 28.9.

Die Compliance-Nachrichten des Tages im World Wide Web.
Von Redaktion
08. September 2011

Fraud

Der ehemalige Chef von Nespresso Österreich gestand vor Gericht, vom eigenen Unternehmen zwischen 2004 und 2008 insgesamt 2,7 Mio. Euro für private Zwecke abgezweigt zu haben. (derstandard.at)

Kartellrecht

Die EU-Kommission verdächtigt europäische Erdgas-Unternehmen in Europa unter anderem der Preisabsprachen. Mehrere Gasversorger in Ost- und Zentraleuropa waren am Dienstag Ziel einer Razzia, darunter auch die OMV. (derstandard.at)

Wirtschaftsrecht

Geht es nach EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, dürfen Wirtschaftsprüfer künftig nicht auch zugleich als Berater tätig sein. Die Macht der „Big 4“ soll so gemindert werden. (derstandard.at)

Ein Richtlinienentwurf der EU-Kommission sieht vor, dass Aktionäre und Gläubiger von Banken bei Finanzkrisen in die Pflicht genommen werden, notfalls durch Enteignung: „Doch bis die Zwangsmaßnahmen greifen, könnten Jahre vergehen“, schreibt das Handelsblatt.

Internal Investigations

Die ÖIAG weist Vorwürfe zurück, wonach die „Taskforce“ zur Aufklärung der „Telekom Affäre“ nicht arbeite. Alles laufe nach Plan, das Expertenteam sei nominiert, mit Ergebnissen sei bald zu rechnen, heißt es laut  Wiener Zeitung in der ÖIAG.

Kapitalmarktrecht

Eine schwere Niederlage haben Geschädigte der Lehmann-Pleite laut  welt.de in Deutschland erlitten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in zwei Klagen gegen die Hamburger Sparkasse (Haspa) keine Verletzung der Beratungspflichten gesehen und schloss sich damit dem Urteil des Oberlandesgerichts an.

Antikorruption

Nach dem Motto „Mehr privat, weniger Staat" schanzen sich konservative Politiker in Österreich Millionen zu – so sieht es die Berliner Tageszeitung.

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