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Brüssel: „Markt für Neuwagen funktioniert“

Der letzte Automobilpreisbericht der Europäischen Kommission zeigt, dass die realen Preise 2010 in der gesamten Europäischen Union um 2,5 % gesunken sind. Für die Kommission bestätigen diese langfristigen Preisentwicklungen ihre letztjährige Entscheidung, auf spezifische Wettbewerbsregeln für den Verkauf von Neuwagen zu verzichten.
Von Redaktion
27. Juli 2011

Die Preisunterschiede zwischen den Mitgliedstaaten sind laut den Preislisten der Automobilhersteller allgemein zurückgegangen. In manchen Fällen bestehen jedoch nach wie vor große Unterschiede, die Verbrauchern, die ihr Auto in einem anderen Mitgliedstaat kaufen, große Einsparungen ermöglichen.

Der EU-Preisindex für Pkw (der die von Verbrauchern gezahlten nominalen Preise einschließlich Rabatten, MwSt und Zulassungssteuern enthält) stieg lediglich um 0,3 %, während bei den allgemeinen Verbraucherpreisen ein Anstieg um 2,8 % zu beobachten war. Dies bedeutet, dass die realen Pkw-Preise deutlich sanken, d. h. um 2,5 % niedriger lagen als im Vorjahr.

Mit dem Rückgang der realen Pkw-Preise in den EU-Mitgliedstaaten setzt sich ein Trend fort, der seit mehr als zehn Jahren zu beobachten ist und für Brüssel deutlich macht, dass der Wettbewerb zwischen den Automobilherstellern auf dem Markt für Neuwagen funktioniert.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

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