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Die Compliance News vom 19. Juni geben Einblicke in die Bereiche ESG, Strafrecht, KI und Geldwäsche: U.a. haben sich hierzulande die Grünen und die ÖVP auf eine Gesetzesnovelle zur Strafprozessordnung geeinigt, die rasch begutachtet werden soll.

Künstliche Intelligenz

Microsoft führt eine heftig kritisierte KI-Suchfunktion ein: Laut eines aktuellen Beitrages der Presse soll die Funktion mit dem Namen "Recall" alle paar Sekunden Bildschirmaufnahmen speichern. Aufgrund des Wirbels um Recall verschiebt Microsoft nun allerdings den Launch: Ursprünglich sollte die Funktion am 18. Juni mit einem neuen PC-Typ verfügbar werden. „Recall“ soll eine Hilfe dabei sein, Informationen auf einem PC zu finden: Eine KI-Software analysiert, was auf den zahlreichen Screenshots zu sehen ist und erstellt ein Verzeichnis. KI-Sicherheitsforscher:innen warnten nun allerdings vor einem Datenschutz-Desaster. Sie kamen zu dem Schluss, dass unter Umständen auch Cyberkriminelle auf die Listen zugreifen könnten

Der AI Act wird zur Herausforderung für Start-Ups: Der AI Act ist seit kurzem in Kraft. Nach einer Übergangszeit von zwei Jahren müssen Unternehmen ihn anwenden, auch Vanessa Theel und ihr Münchner Start-up "Summ AI", welches mit dem eigenen KI-Produkt komplizierte Texte in einfach verständliche Sprache übertragen kann. Die KI ihres Unternehmens stuft der AI Act als "risikoarm" ein, allerdings sieht sie sorgenvoll auf die Start-up-Szene insgesamt: Denn damit KIs keine Grundrechte einschränken oder eine andere Form von Schaden anrichten können, müssen sie getestet werden. Dafür brauche es Zeit und Geld, was bei jungen Start-Ups nicht wirklich vorhanden ist, so Theel. Ersten Umfragen zufolge sind in Deutschland 30 bis 50 Prozent der Start-ups in der Risikoklasse 3 ("unannehmbares Risiko") des AI Acts angesiedelt, was bedeutet, dass sie sehr hohe Transparenz- und Dokumentationspflichten erfüllen müssen. Resultat daraus könnte sein, dass die betroffenen Start-Ups Deutschland verlassen und ihre Tätigkeiten an einem Ort außerhalb der EU fortsetzen. (Bayerischer Rundfunk)

Strafrecht

Die nationalen Parteien ÖVP und Grüne haben sich nun auf eine Novelle zur Strafprozessordnung geeinigt: In Zukunft muss ein:e Richter:in im Vorhinein die Sicherstellung von Handys bewilligen. Der Gesetzesentwurf wurde am vergangenen Donnerstag im Nationalrat eingebracht. Nach einer raschen Begutachtung soll er im Sommer endgültig beschlossen werden. Der Hauptpunkt betrifft die neue Regelung zur Sicherstellung von mobilen Datenträgern: Der Verfassungsgerichtshof hat im Dezember 2023 die bisherigen Bestimmungen zur Sicherstellung per 1. Jänner 2025 aufgehoben. Bisher kann die Kriminalpolizei Beweismittel auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicherstellen, so etwa Kleidungsstücke am Tatort eines Mordes oder mobile Datenträger wie Handys und Laptops. (Presse)

Geldwäsche

Die Verdachtsmeldungen in Österreich im Bereich Geldwäsche sind 2023 um 19 % auf 8.242 Akteneingänge angestiegen. Auch hier werde der steigende Trend zu Cybercrime deutlich, so Manuel Scherscher, Leiter der Abteilung für Wirtschaftskriminalität im Bundeskriminalamt, im Zuge eines Hintergrundgesprächs mit Puls 24. Am vergangenen Donnerstag wurde der nationale Geldwäschebericht 2023 veröffentlicht: Rund 34 Prozent der Meldungen gehören dabei zu den Betrugsdelikten. 6.482 Verdachtsmeldungen stammten 2023 von Banken, gefolgt von 1.021 Meldungen durch Dienstleister im Bereich virtueller Währungen oder Krypto-Exchanger auf Platz Zwei. Die Polizei rechnet in Zukunft mit einem Anstieg der Meldungen aus dem Krypto-Bereich. Außerdem gehen Anteile auf die Sparten Glücksspielanbieter, Rechtsanwälte, Notare, Versicherungen, Steuerberater oder sonstige Berufsgruppen zurück. (Puls 24

Im Zuge der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Bestechlichkeit gegen den AfD-Abgeordneten Petr Bystron haben Ermittler:innen nun seine Wohnadresse in Berlin durchsucht. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte auf mediale Anfrage hin bisher nur weitere Durchsuchungen im Zuge eines Verfahrens wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit, "um weitere Beweismittel sicherzustellen". Die Nachrichtenagentur dpa berichtet von der Durchsuchung weiterer Objekte in Berlin. Als erstes hatte der "Spiegel" darüber berichtet.
Bystron zeigt Unverständnis für die Aktion: "Die Maßnahme diente nur der Einschüchterung. Die Polizei stürmte im Morgengrauen mit Rammbock die Tür, obwohl sie von der ersten Durchsuchung wusste, dass diese ganz leicht aufgeht". (zdf.de)

ESG

Laut einer aktuellen Umfrage (Globale CSRD-Umfrage 2024) des Beratungsunternehmens PwC sehen sich 63 % der Unternehmen weltweit als gut gerüstet für die eigene Berichterstattung im Rahmen der CSRD an: Allerdings beteuern sie Daten- und Ressourcenprobleme.

Die weltweite Umfrage unter mehr als 500 Führungskräften und Wirtschaftsexpert:innen, (etwa Expert:innen aus den Bereichen Finanzen, Nachhaltigkeit und Risikomanagement), ergab, dass die EU-Richtlinie, die etwa 50,000 Unternehmen betreffen wird, weltweit Einfluss nimmt. Mehr als drei Viertel (79 %) der Unternehmen mit Hauptsitz außerhalb der EU und 74 % der Unternehmen mit Hauptsitz in der EU sind der Meinung, dass CSRD dazu führt oder führen wird, dass die Unternehmensführung Nachhaltigkeit bei Entscheidungsprozessen stärker berücksichtigt. Von den Befragten aus Unternehmen mit Hauptsitz in 38 Ländern und Regionen planen 75 % schon jetzt, auf konsolidierter Konzernebene zu berichten, eingeschlossen sind hierbei auch die Geschäftstätigkeiten außerhalb der EU. (ESG News)

Autoren

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Aufgrund des Wirbels um Recall verschiebt Microsoft nun allerdings den Launch:&nbsp;Ursprünglich sollte die Funktion am 18. Juni mit einem neuen PC-Typ verfügbar werden.&nbsp;„Recall“ soll eine Hilfe dabei sein, Informationen auf einem PC zu finden: Eine KI-Software <b>analysiert, was auf den zahlreichen Screenshots zu sehen ist und erstellt ein Verzeichnis.</b> KI-Sicherheitsforscher:innen warnten nun allerdings vor einem <b>Datenschutz-Desaster</b>. Sie kamen zu dem Schluss, dass <b>unter Umständen auch Cyberkriminelle auf die Listen zugreifen könnten</b>.&nbsp;</p><p style=\"\">Der <b>AI Act wird zur Herausforderung für Start-Ups</b>: Der AI Act ist seit kurzem in Kraft.&nbsp;Nach einer Übergangszeit von zwei Jahren müssen Unternehmen ihn anwenden, auch Vanessa Theel und ihr Münchner Start-up \"Summ AI\", welches mit dem eigenen KI-Produkt komplizierte Texte in einfach verständliche Sprache übertragen kann. Die KI ihres Unternehmens stuft der AI Act als \"risikoarm\" ein, allerdings sieht sie sorgenvoll auf die Start-up-Szene insgesamt: Denn <b>damit KIs keine Grundrechte einschränken oder eine andere Form von Schaden anrichten können, müssen sie getestet werden</b>. Dafür brauche es Zeit und Geld, was bei jungen Start-Ups nicht wirklich vorhanden ist, so Theel. Ersten Umfragen zufolge sind <b>in Deutschland 30 bis 50 Prozent der Start-ups in der Risikoklasse 3 (\"unannehmbares Risiko\") des AI Acts</b> angesiedelt, was bedeutet, dass sie sehr <b>hohe Transparenz- und Dokumentationspflichten</b> erfüllen müssen. Resultat daraus könnte sein, dass die betroffenen&nbsp;<b>Start-Ups Deutschland verlassen</b> und ihre Tätigkeiten an einem Ort außerhalb der EU fortsetzen. (<a target='_self' href=\"https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/ai-act-mausert-sich-zur-herausforderung-fuer-startups,UFgW26b\">Bayerischer Rundfunk</a>)<br style=\"\"></p><h2>Strafrecht</h2><p style=\"\">Die nationalen Parteien <b>ÖVP und Grüne haben sich nun auf eine Novelle zur Strafprozessordnung geeinigt</b>: In Zukunft muss ein:e Richter:in im Vorhinein die Sicherstellung von Handys bewilligen.&nbsp;Der Gesetzesentwurf wurde am vergangenen Donnerstag im Nationalrat eingebracht. Nach einer raschen Begutachtung soll er im Sommer endgültig beschlossen werden. Der Hauptpunkt betrifft die <b>neue Regelung zur Sicherstellung von mobilen Datenträgern</b>: Der Verfassungsgerichtshof hat im Dezember 2023 die <b><a target='_self' href=\"https://www.compliance-praxis.at/Themen/Recht_Haftung/Aktuell/Handysicherstellung-Aufhebung-der-Bestimmungen-der-StPO-d.html\">bisherigen Bestimmungen zur Sicherstellung per 1. Jänner 2025 aufgehoben</a></b>. Bisher kann die Kriminalpolizei Beweismittel auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicherstellen, so etwa Kleidungsstücke am Tatort eines Mordes oder mobile Datenträger wie Handys und Laptops. (<a target='_self' href=\"https://www.diepresse.com/18564274/neue-huerden-fuer-die-abnahme-von-handys?utm_term=19062024&amp;utm_id=18581967&amp;utm_campaign=Tech&amp;utm_medium=email&amp;_hsenc=p2ANqtz-_n6hdlm9oLpKcKhVDbwvbqHG3pNS7KKITCKapdheM523fviYeHqHUp8cup4pnxaL-LXwOckTPC8U1hOp-OqC7KU8gAZwbsv_mYYpk2Stwn1miAmoU&amp;_hsmi=89760331&amp;utm_content=NL%20TE&amp;utm_source=hs_email\">Presse</a>)</p><h2>Geldwäsche</h2><p style=\"\">Die <b>Verdachtsmeldungen in Österreich im Bereich Geldwäsche sind 2023 um 19 % auf 8.242 Akteneingänge angestiegen</b>. Auch hier werde der <b>steigende Trend zu Cybercrime deutlich</b>, so Manuel Scherscher, Leiter der Abteilung für Wirtschaftskriminalität im Bundeskriminalamt, im Zuge eines Hintergrundgesprächs mit Puls 24. Am vergangenen Donnerstag wurde der nationale <b>Geldwäschebericht 2023</b> veröffentlicht: Rund 34 Prozent der Meldungen gehören dabei zu den Betrugsdelikten.&nbsp;<b>6.482 Verdachtsmeldungen</b> stammten 2023 von <b>Banken</b>, gefolgt von 1.021 Meldungen durch <b>Dienstleister im Bereich virtueller Währungen oder Krypto-Exchanger auf Platz Zwei</b>. Die Polizei rechnet in Zukunft mit einem Anstieg der Meldungen aus dem Krypto-Bereich. Außerdem gehen Anteile auf die Sparten Glücksspielanbieter, Rechtsanwälte, Notare, Versicherungen, Steuerberater oder sonstige Berufsgruppen zurück. (<a target='_self' href=\"https://www.puls24.at/news/chronik/plus-19-prozent-bei-geldwaesche-verdachtsmeldungen/330670\">Puls 24</a>)&nbsp;<br style=\"\"></p><p style=\"\">Im Zuge der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Bestechlichkeit gegen den AfD-Abgeordneten Petr Bystron&nbsp;haben Ermittler:innen nun seine <b>Wohnadresse in Berlin durchsucht</b>. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte auf mediale Anfrage hin bisher nur weitere Durchsuchungen im Zuge eines Verfahrens wegen <b>Geldwäsche und Bestechlichkeit</b>, <b>\"um weitere Beweismittel sicherzustellen\"</b>. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet von der <b>Durchsuchung weiterer Objekte in Berlin</b>. Als erstes hatte der \"Spiegel\" darüber berichtet.<br style=\"\">Bystron zeigt Unverständnis für die Aktion: \"Die Maßnahme diente nur der Einschüchterung. Die Polizei stürmte im Morgengrauen mit Rammbock die Tür, obwohl sie von der ersten Durchsuchung wusste, dass diese ganz leicht aufgeht\". (<a target='_self' href=\"https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/petr-bystron-durchsuchung-berlin-100.html\">zdf.de</a>)</p><h2>ESG</h2><p style=\"\">Laut einer aktuellen Umfrage (<b><a target='_self' href=\"https://www.pwc.com/gx/en/issues/esg/global-csrd-survey.html\">Globale CSRD-Umfrage 2024</a></b>) des Beratungsunternehmens PwC sehen sich <b>63 % der Unternehmen weltweit als gut gerüstet für die eigene Berichterstattung im Rahmen der CSRD an</b>: Allerdings beteuern sie Daten- und Ressourcenprobleme.</p><p>Die <b>weltweite Umfrage unter mehr als 500 Führungskräften und Wirtschaftsexpert:innen</b>, (etwa Expert:innen aus den Bereichen Finanzen, Nachhaltigkeit und Risikomanagement), ergab, dass die EU-Richtlinie, die etwa 50,000 Unternehmen betreffen wird, weltweit Einfluss nimmt. Mehr als drei Viertel (79 %) der Unternehmen mit Hauptsitz außerhalb der EU und 74 % der Unternehmen mit Hauptsitz in der EU sind der Meinung, dass CSRD dazu führt oder führen wird, dass <b>die Unternehmensführung Nachhaltigkeit bei Entscheidungsprozessen stärker berücksichtigt</b>. Von den Befragten aus Unternehmen mit Hauptsitz in 38 Ländern und Regionen planen 75 % schon jetzt, <b>auf&nbsp;konsolidierter Konzernebene zu berichten</b>, eingeschlossen sind hierbei auch die <b>Geschäftstätigkeiten außerhalb der EU</b>. (<a target='_self' href=\"https://esgnews.com/de/PWC-Umfrage%3A-63-Unternehmen-sind-zuversichtlich%2C-dass-sie-f%C3%BCr-die-CSrd-ger%C3%BCstet-sind%2C-stehen-jedoch-vor-Herausforderungen-in-Bezug-auf-Daten-und-Ressourcen/\">ESG News</a>)</p>","sidecolumn":null,"storiesmain":null,"storiesoverview":null,"headerimage":"<div class=\"card content-teaser clearfix \">\n <img src=\"/Themen/Aktuelles_Meinung/Aktuell/AdobeStock_104752853_1.jpg\" class=\"card-img\" alt=\"Compliance News, © Adobe stock Kaspars Grinvalds\">\n <div class=\"\">\n <div class=\"card-img-overlay\" title=\"© Adobe stock Kaspars Grinvalds\">\n <div class=\"card-header bg-white rounded-0 border-0 col-12 col-sm-11 col-md-8 col-lg-6\">\n <h1 class=\"card-title color-black\">Compliance News 19.6.2024</h1>\n </div>\n </div>\n </div>\n</div>\n","headertitle":"","stoerercontainer":null,"stoerercontainer2":null,"stoererwerbebanner":"","insiderheads":null,"overviewunternehmenimage":null,"overviewunternehmentitle":null,"buttonviewall1":null,"buttonviewall2":null,"superelement":null,"topstory":null,"netzwerkpartnerlogoleiste":"","metadata":"<div class=\"info\"><eval>>partials/themes-startpage/newsauthors data=(renderNewsAuthors \"571:christiane.joerdens@lexisnexis.at\" userinfo)</eval>\n<br>19. 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