Zwischen Dual-Use und Dark Networks – Exportkontrolle als Instrument gegen Terrorismusfinanzierung
Von Zoi Nevenou
03. März 2026 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2026, S. 36
03. März 2026 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2026, S. 36
Exportkontrollen bilden eine juristische Schutzmauer, welche den Zugang zu Dual-Use- und Rüstungsgütern für terroristische Netzwerke verhindern soll. Der folgende Beitrag beleuchtet, wie interne Sicherheitsmaßnahmen gezielt zur Prävention von Terrorismusfinanzierung im internationalen Warenverkehr beitragen. Grundlagen und regulatorischer Rahmen Die Exportkontrolle für sicherheitsrelevante Güter basiert in der EU im Wesentlichen auf der Verordnung (EU) 2021/821 über die Ausfuhr, Vermittlung, ...
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