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Compliance Presseschau, 20.12.2021

Aktuelle Compliance-Nachrichten aus der Presse.
Von Redaktion
20. Dezember 2021

Compliance-Management

Ein „#MeToo-Skandal“ hat bei der Deutschen Bank zur Trennung von einem hochrangigen Manager geführt. Nach Informationen eines Insiders musste eine Führungskraft der größten deutschen Bank nach Vorwürfen einer jungen Mitarbeiterin gehen. (Handelsblatt)

Arbeitsschutz

In Portugal treten in Kürze neue strenge Regeln in Kraft, um Arbeit und Freizeit auch im Homeoffice zu trennen. Außerhalb der Arbeitszeit soll der Chef keine Aufträge mehr erteilen dürfen – unter Androhung hoher Strafen. Dies berichtet die Tagesschau.

Brüssel verschärft den Arbeitsschutz: Karzinogene zytotoxische Arzneimittel unterliegen künftig der Richtlinie über karzinogene und mutagene Stoffe. (Ärzte Zeitung)

Geldwäschebekämpfung

Wegen Verstößen bei der Bekämpfung von Geldwäsche muss die britische Großbank HSBC eine Strafe von 63,9 Millionen Pfund (75 Mio Euro) bezahlen, so Die Welt.

Datenschutz

Der Social-Media-Riese Facebook ignoriert laut dem österreichischen Datenschützer Max Schrems zwei Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Datenweitergabe in die USA mit Absicht. (ORF.at)

Wenn es um den Datenschutz geht, orientiert sich die chinesische Regierung an deutschen Regeln, so die Berliner Zeitung. Allerdings gebe es ein paar wichtige Ausnahmen.

Der hessische Datenschutzbeauftragte Alexander Roßnagel erhofft sich von der neuen Bundesregierung strengere Regeln für Social-Media-Konzerne. (Süddeutsche Zeitung)

Beim Facebook-Konzern Meta sind rund 50.000 Nutzer ins Visier von Überwachungsfirmen geraten, die sie ausspionieren wollten, so Zeit Online. Die Betroffenen seien unterrichtet worden, teilte der Konzern letzte Woche mit.

Antikorruption

Irmgard Griss, Mitinitiatorin des Rechtsstaats- und Antikorruptionsvolksbegehrens sagt gegenüber dem Magazin Trend: „Mit unserem Volksbegehren möchten wir zeigen, dass Korruption kein Naturgesetz ist.“

Kapitalmarktrecht

Die FMA will nächstes Jahr per Verordnung 20 Prozent Eigenmittel bei Wohnkrediten vorschreiben, so Die Presse. Denn die Vergabestandards würden Anlass zu ernster Sorge geben, mahnen die Aufseher.


 

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