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Menschliche Kontrolle bleibt unerlässlich – OGH zu KI-generierten Schriftsätzen

Was als technischer Fortschritt erschien, endete vor dem OGH mit der Zurückweisung einer ­fehlerhaften, von KI erstellten Nichtigkeitsbeschwerde. Ursache war fehlende anwaltliche Kontrolle. Der Beitrag zeigt Risiken verantwortungsloser KI-Nutzung und rechtliche Anforderungen auf.
Von Mag. Simone Tober , Mag. Wolfgang Wagner
03. März 2026 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2026, S. 24
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile kaum noch aus dem gesellschaftlichen und beruflichen Alltag wegzudenken und findet zunehmend auch Eingang in die juristische Praxis. Gerade in Anwaltskanzleien eröffnet ihr Einsatz neue Möglichkeiten, erfordert allerdings auch ein besonders hohes Maß an Sorgfalt und fachlicher Kontrolle. Dies verdeutlicht die OGH-Entscheidung 14 Os 95/25i vom 7. 10. 2025: In dem zugrunde liegenden Fall wurde die von einem Rechtsanwalt verfasste und eingebrachte Nichtigk...

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