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Hinweisgeberschutz: Was lässt sich regeln, was nicht verhindern?

Die europäische Richtlinie zum Hinweisgeberschutz sorgt gegenwärtig für viel Diskussionsstoff. Wie aber steht es mit dem Umgang mit Whistleblowern in Österreichs Unternehmen und öffentlichen Institutionen? Ein Gespräch mit Karoline Edtstadler, die als Staatssekretärin im Innenministerium maßgeblich für Antikorruptionsstrategie und Strafrechtsreformen zuständig war, und PwC-Partner Kristof Wabl, Leiter der Arbeitsgruppe Whistleblowing bei Transparency International Austrian Chapter. 
Von Mag. Klaus Putzer
03. Juni 2019 / Erschienen in Compliance Praxis 2/2019, S. 6
Compliance Praxis: Whistleblower werden nicht nur als reine Lichtgestalten gesehen, sondern oft auch als Verräter. Häufig können sie in der Organisation oder Branche, aus der sie etwas gemeldet haben, nicht mehr Fuß fassen. Herr Wabl, Sie leiten die Arbeitsgruppe Whistleblowing bei Transparency International Austrian Chapter (TI-AC) und leiten forensische Untersuchungen in Unternehmen. Wie sehen Sie generell das Thema „Hinweisgeber“? Kristof Wabl: In meinen Augen ist Whistleblowing ein wichti...

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