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Whistleblowing-Hotlines: Mit Recht verpfeifen

Whistleblowing-Hotlines gelten als legitimes, wenn auch nicht unumstrittenes Instrument, um Missstände in einem Unternehmen aufzudecken. Bei der Implementierung müssen datenschutzrechtliche Bestimmungen beachtet werden. Heikel ist vor allem die Weitergabe von Personen-Daten ins Ausland. Die bisherige Entscheidungslinie der Datenschutzbehörde sowie die praktische Vorgehensweise beim Einrichten einer Hotline erläutert Rechtsanwältin Dr. Andrea Grubinger.
Von Dr. Andrea Grubinger LL.M.
12. Oktober 2010 / Erschienen in Compliance Praxis 1/2010, S. 33
Als sogenannte Whistleblowing-Hotline wird ein unternehmensinternes Kontrollsystem bezeichnet, das einem Unternehmen dazu dienen soll, Missständen und Unregelmäßigkeiten in den Bereichen der Rechnungslegung, der internen Rechnungslegungskontrollen, der Wirtschaftsprüfung, der Bekämpfung von Korruption, Banken- und Finanzkriminalität vorzubeugen und diese zu beseitigen. Die Einrichtung von Whistleblowing-Hotlines beruht auf den Vorgaben des US-Bundesrechts nach dem Sarbanes-Oxley Act, dem soge...

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