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Aktuelle Compliance-Nachrichten aus der Presse.
Von Redaktion
27. Oktober 2020

Compliance-Management

Seit einigen Wochen zieht es die Mitarbeiter deutscher Banken wieder verstärkt ins Homeoffice. Das erschwert die interne Kontrolle, warnen Compliance-Experten laut Fonds professionell.

Nicht nur, aber vor allem infolge des Ibiza- und Spesenskandals will die FPÖ künftig auf strenge Compliance-Regeln setzen. Das Regelwerk, das mit Jahresende in Kraft treten soll, stößt intern aber auf einigen Widerstand. (Kronen Zeitung)

Nach dem größten Korruptionsskandal in der Geschichte Malaysias hat die US-Bank Goldmann Sachs ihre Überwachung der Mitarbeiter verschärft. Das allein führe nicht zum Erfolg, heißt es im Handelsblatt.

Der Rechnungshof hat dem Heeresgeschichtlichen Museum neben anderen Missständen das Fehlen von „Compliance-Bewusstsein“ attestiert, wie die Wiener Zeitung berichtet.

Bei Morgan Stanley seien die Regeln nicht nur klar, sie würden auch knallhart durchgesetzt, heißt es im manager magazin: Weil zwei hochrangige Rohstoffhändler der US-Bank Morgan Stanley über WhatsApp kommunizierten, haben sie ihre Jobs verloren.

Manager-Haftung

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ihr Verfahren gegen den früheren VW- und Porsche-SE-Chef Martin Winterkorn wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit der Dieselaffäre vorläufig eingestellt. Grund: Die Strafe wegen dieses Delikts wäre im Vergleich zu anderen zu erwartenden Strafen unbedeutend. (Die Presse)

Datenschutz

Die auch sonst heftig umstrittene Lehrerbewertungs-App „Lernsieg“ ist am Sonntagabend in Wien mit dem Datenschutz-Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie „Kommunikation und Marketing“ ausgezeichnet worden – exemplarisch für alle diese Bewertungsplattformen. Dies berichtet die Kronen Zeitung.

Fraud

Die Presse berichtet von einem Millionenbetrug beim Semmering-Basistunnel: Mitarbeiter einer Transportfirma sollen der Polizei zufolge 300.000 Liter Diesel abgezweigt haben.

Sanktionen & Embargos

Weil sie iranische Revolutionsgarden unterstützen sollen, setzte die USA mehrere Institutionen auf die Sanktionsliste. Darunter auch das iranische Ölministerium. Der Minister reagierte jedoch gelassen, so Der Spiegel.

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